Regula Zogg
Dipl. Kinesiologin IBS
Beraterin
metabolic balance®
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Erfahrungsberichte von Klientinnen und Klienten:

Bericht Frau O.:
Vorgeschichte
2010 war ich plötzlich von starken Einschlafstörungen geplagt. Angefangen hat es jeweils am Sonntagabend, ich lag einfach im Bett, geplagt von wirren, zusammenhangslosen Gedanken, die mich vom Einschlafen abhielten. Da dies nicht einmalig sondern wiederkehrend der Fall war, hatte ich irgendwann richtig Panik vor dem Schlafengehen und auch wenn ich wieder mal wach lag, stundenlang bis mitten in der Nacht, hatte ich Panikattacken und wusste nicht weiter. Es wurde so schlimm, dass ich sogar einmal in der Notaufnahme im Spital landete, da ich kurz vor dem Durchdrehen war. Nachdem ich dort Schlaftabletten erhalten habe, mich am nächsten Tag aber richtig elend fühlte, habe ich meinen Hausarzt aufgesucht.

Dieser hat mir dazu geraten, es doch mal mit Kinesiologie zu versuchen, um die Ursache meiner Schlafstörungen herauszufinden. Er meinte auch, ein Psychiater werde mir nicht wirklich weiter helfen, da ich selbst schon alles analysiert hatte, was die Ursache sein könnte.

Erste Sitzungen
Vor ca. einem Jahr hatte ich dann meine erste Sitzung. Zu Beginn war ich sehr skeptisch, da ich sonst ein Mensch bin, der sehr auf Zahlen und Fakten fixiert ist und nicht an Dinge glaube, die sich logisch nicht erklären lassen.

Während der ersten Sitzung war ich skeptisch, aber als diese dann vorbei war, ging es mir richtig gut. Es fühlte sich an, als wäre aller Ballast von meinen Schultern abgefallen. Als ich dann auch noch sehr gut schlafen konnte, war für mich klar, dass ich die Kinesiologie unbedingt weiter verfolgen wollte.

Heute
Heute ein Jahr und doch einige Sitzungen später geht es mir sehr gut. Das Schlafen ist zwar noch nicht 100 % "normal", funktioniert aber schon wieder sehr gut. Ich habe immer noch unterstützende Medikamente, die ich in einem "Notfall" einnehmen kann, aber immer seltener brauche. Wenn ich mal nicht schlafen kann, reagiere ich auch nicht gleich panisch und weiss, was ich tun kann, damit es dann doch klappt.

Neben der Verbesserung hinsichtlich des Schlafens haben sich aber auch ganz andere "Problemchen" wie von selbst gelöst. Nackenverspannungen und Magenbeschwerden sind wie weggeblasen und ich bin heute viel ausgeglichener und ruhiger als vor einem Jahr. Ausserdem kenne ich mich und meine Verhaltensmuster schon viel besser und verstehe heute, warum ich reagiere, wie ich es tue. Ich habe auch ganz neue Seiten an mir entdeckt, die ich bisher immer unterdrückt habe, und dies macht mich zu einem viel zufriedeneren Menschen.

Egal, für welches "Leiden" die Kinesiologie eingesetzt wird, ich kann mir vorstellen, dass sie vielen hilft, die Dinge in einem anderen Licht zu sehen und auch besser mit gewissen eigenen Verhaltensmustern umzugehen, die man sonst nicht zu ändern vermag bzw. nicht realisiert, dass man sie hat und einem nicht gut tun.


Bericht Herr G.:
Seit ca. 7 Jahren plagten mich chronische Schmerzen in der Nacken- und Rückengegend. Sämtliche medizinische Untersuchungen fielen negativ aus und mir konnte nicht weiter geholfen werden. Nur durch die Kinesiologie wurden die Schmerzen "dumpfer" und ich gewann wieder an Lebensqualität. Meine Persönlichkeit im privaten wie auch im geschäftlichen Bereich hat sich zum Positiven verändert. Meine Unsicherheit und das Wohlbefinden haben sich gesteigert und setzen für mich neue Massstäbe. Ich kann bewusster Probleme angehen und lösen. Kinesiologie ist nur zu empfehlen...


Bericht Frau M.:
Kurz nach der Geburt unseres 2. Sohnes begann unser Erstgeborener regelmässig seinen Stuhlgang zu verklemmen. Immer wenn ihm etwas Angst machte, hielt er den Stuhlgang absichtlich zurück. Die ersten Monate konnten wir ihm helfen, indem wir über Beobachtungen und Fragen die Ängste fanden und ihm diese nehmen konnten. Sobald die Angst auf dem Tisch war und wir ihm Sicherheit und Vertrauen geben konnten, füllte er die Windeln.

Das Verhalten unseres Sohnes veränderte sich aber und wir konnten die Ängste nicht mehr finden und lösen.

Der Arzt empfahl uns eine Kinesiologie-Therapie, die wir schnell in Angriff nahmen. Da unser Sohn (knapp 4) zu jung für diese Therapie war, habe ich mich als Mutter therapieren lassen. Nach 3 Sitzungen zeigten sich die ersten Erfolge. Aber schon vorher bemerkte ich Veränderungen, diese bei meinem Ehemann. Plötzlich war eine Geschirrspülmaschine ohne Aufforderung ausgeräumt. Oder die Küche oder Spielzeug aufgeräumt… Das hatte ich mir doch schon lange gewünscht. Und plötzlich ist das Leben einfacher, schöner, gelassener.

Das Lösen meiner Blockaden wirkte sich auf meinen Ehemann und auf unseren Sohn aus.

Erfolg?
In jeder Hinsicht!

Unser Sohn verklemmt kaum mehr. Und wenn, dann ich kann bewusst nachhelfen indem ich mich entspanne. Und ich? Ich habe neue Lebensfreude gefunden.


Bericht Frau W.:
Im März 2010 bin ich Aufgrund Burnout von meinem Arzt arbeitsunfähig geschrieben worden. Zu diesem Zeitpunkt wusste ich nicht mehr weiter. Ich fühlte mich leer und war depressiv.

Begleitend zu den verordneten Medikamenten, wurde mir eine Therapie bei einem Psychologen oder Kinesiologie zur Auswahl gestellt. Ohne mich vorher näher mit Kinesiologie auseinander gesetzt zu haben, habe ich mich dafür entschieden.

Anfangs konnte ich mir selber nicht zugestehen, was mit mir geschieht, warum es zu meinem Burnout gekommen ist. Und das ausgerechnet mir das passiert.

Aber mit jeder Sitzung habe ich  mich selber und meine Verhaltensmuster besser erkennen gelernt. Das war von Anfang an eine sehr spannende und befreiende Erfahrung.

Ich gehe nach wie vor einmal die Woche zur Kinesiologie. Ich erkenne immer mehr Blockaden und kann mich nun immer mehr selber spüren, meine Gefühle und immer öfter auch ein mir vorher unbekanntes Wohlgefühl.


Bericht Frau Z.:
Wegen starken Rückenschmerzen habe ich vor Jahren zur Kinesiologie gefunden. Die Aerzte stellten eine grosse Abnützungserscheinung an meinen Wirbeln im unteren Lendenwirbelbereich fest. Meine körperlichen Bewegungen waren sehr eingeschränkt, ich lebte täglich mit Schmerztabletten und fühlte mich krank und unglücklich. Zur Diskussion stand lediglich eine Versteifung meiner Rückenwirbel, damit ich weniger Schmerzen hätte, alternativ gab es nur die Schmerzmittel oder das Ertragen der Schmerzen.

Ich entschied mich damals für die Kinesiologie.

Schritt für Schritt habe ich meine Lebensthemen aufgearbeitet und dabei auch meine Sichtweise verändert. Habe ich mich früher immer an meinen Symptomen wie Schmerzen orientiert, so stehen heute für mich Wohlbefinden und mein eigenes Glück im Vordergrund.

Meine Schmerzen sind vollständig weg, Rückenweh kenne ich nur sehr selten. Es ist meine schwächste Stelle geblieben, wie  in einer Kette reisst es immer wieder am gleichen Ort. Dann weiss ich genau, dass ich wieder etwas anzuschauen habe und mein bewusstes Denken nicht mit meinem unterbewussten Denken übereinstimmt und ich etwas zu lösen habe!

Ich bin glücklich, diese Methode gefunden zu haben und meinem eigenen ICH immer näher zu kommen und immer mehr mich selber zu sein.

Es war für mich sehr spannend, weg von meinen Schmerzen zu einem echten Wohlgefühl zu finden. Wenn ich wirklich in meinem Potential weitergehe und mit meinen eigenen Gefühlen, mit meinen eigenen Gedanken und meinem eigenen Körper lebe, dann geht es mir echt gut.


Bericht Frau B.:
Vor meiner ersten Kinesiologiestunde konnte ich nicht sagen wie es mir geht. Ich machte was mir andere sagten und ich war überzeugt, dass  diese alles besser wussten. Aus Angst, zu versagen hatte ich oft eine Leere im Kopf und ich konnte nichts aufnehmen und keine Entscheidungen treffen.

Jetzt, nach 2,5 Jahren fühle ich mich befreit von diesem alten Leiden. Ich kann für mich selber Entscheidungen treffen und geniesse das Leben.

Ich bin überzeugt, dass ich sämtliche Angelegenheiten selbständig bewältigen kann.


Bericht Frau B.:
Nach meiner Erfahrung leistet die Kinesiologie hervorragende Soforthilfe in akuten Stresssituationen.

Nach einer Balance spüre ich sofort und eindeutig eine Veränderung meiner Befindlichkeit. Es ist, als wäre die störende Barriere, welche eben noch mein Denken, Handeln und Spüren komplett blockiert hat, mit einem Mal wie weggeblasen.

Einen weiteren positiven Aspekt kinesiologischer Sitzungen erlebe ich eher im Sinne eines Prozesses, indem ich allmählich meine Verhaltensmuster zu verstehen beginne, welche sich wie ein roter Faden durch mein Leben ziehen und mich hindern, mein Glück zu leben.

Ich komme mir langsam auf die Schliche, entlarve mein Verhalten, weil ich wacher, aufmerksamer werde und zu verstehen beginne.

Ich erkenne, wie mein Verhalten dasjenige der Menschen um mich herum beeinflusst. Ich richte meine Aufmerksamkeit eher auf mich und suche nicht immer nur beim Mitmenschen die Schuld für alles mögliche, das mein Leben beeinträchtigt.

Der Muskeltest, welcher als Messinstrument zum Erfassen meiner  unterbewussten Motivation dient, zeigt mir deutlich, weshalb ich mich immer wieder so und nicht anders verhalte.

Im Zusammenhang mit dem Muskeltest fasziniert mich speziell, wie unser Körper blitzschnell und unmissverständlich alles versteht, was wir ihn mit klaren, affirmativen Sätzen fragen und der Muskeltest die Antwort liefert, bevor wir uns durch Überlegen eine eigene Meinung bilden können. Wer dem nicht traut, kann Fangfragen stellen und wird feststellen, dass selbst feinste sprachliche Nuancen sofort verstanden werden und auch hier der Muskeltest eindeutig schneller eine klare Antwort liefert, als wir dies mit unserem Verstand erfassen können.

Sicher kommen geschulte Psychologen auf die selben Ergebnisse. Mir gefällt es jedoch, dass ich mir meine Antworten selbst gebe – nicht mit dem Kopf – sondern mit meinem ureigenen inneren Wissen. So wirken sie auf mich echt.

Mit der Zeit erkenne ich, wo und wie ich meine ausgeklügelten Strategien anwende – hartnäckig, konsequent, immer wieder, nur um nichts im Leben ändern zu müssen, nur um das zu leben, was mir seit eh und je vertraut ist, und es gelingt mir nach und nach, meine Verhaltensmuster zu ändern. So fällt es mir heute leichter, für mich einzustehen, manchmal sogar ganz spontan!


Bericht Frau S.:
Vor ein paar Jahren sind bei mir, 60weiblich, plötzlich Panikattacken aufgetreten. Ich bin von diesen Attacken völlig überrumpelt worden, bekam ich sie doch anfangs selten, dann aber immer häufiger und als ich sie ca. 2 bis 3 Mal pro Woche hatte, schlug mir mein Arzt vor, es mit Kinesiologie zu versuchen, was ich zum Glück dann auch gemacht habe.

Während der schlimmsten Zeit ging ich 3 Mal pro Woche zur Therapie. Bald hatte sich eine wesentliche Besserung eingestellt und ich konnte die Sitzungen immer mehr reduzieren.

Heute fühle ich mich wieder sehr gut und könnte eigentlich meine Sitzungen  beenden. Die Kinesiologie ist aber so spannend, sie bringt mir für mein Leben so viel, dass ich immer noch dabei bin und so schnell nicht aufhören werde.


Bericht Frau K.:
Als ich (56 Jahre) vor über 2 Jahren auf Anraten meines Arztes zur Kinesiologie kam, war ich eigentlich inwendig schon tot.  Nach aussen hin funktionierte ich wie eine Marionette und mehr war ich auch nicht mehr. Gefühle spüren und haben waren bei mir ein Fremdwort – ich konnte mich nur spüren, wenn ich körperlichen Schmerz empfand und dieser war reichlich vorhanden (Bauchschmerzen, Vereiterungen im ganzen Kopfbereich, Atemnot, Halsschmerzen, Herzschmerzen etc, etc.).

Schritt für Schritt, ganz langsam, lernte ich mich in den einzelnen Sitzungen kennen. Nicht das was mein Kopf meint, sondern das was mein Körper (Unterbewusstsein) sagt, war die Lösung und führte zur Besserung. Die Zusammenhänge zu erkennen und nicht wieder in das „alte Muster“ fallen, dies gelingt mir heute immer besser. Langsam kommen auch wieder Gefühle in mir hoch und ich muss wie ein kleines Kind lernen, mit ihnen umzugehen. Es macht aber Freude zu erleben, dass ich wieder lachen kann und mich immer mehr am Leben erfreue.

Auf was ich ganz besonders stolz bin ist, dass ich auch dank der Kinesiologie nach über 30 Jahren mit dem Rauchen aufgehört habe. Ich konnte die Zusammenhänge erkennen, warum ich rauche und von da an war es viel einfacher, aufzuhören (ich rauchte 1 bis 1,5 Päckli pro Tag). Es ist schön, zum Leben wieder JA zu sagen und sich auch noch daran zu erfreun.